Ein Professor hat einmal in einer Vorlesung zu uns gesagt: „Die Hochschule muss euch nicht nur das Wissen vermitteln, dass ihr später auf dem Arbeitsmarkt braucht, sondern hier solltet ihr auch euren zukünftigen Partner für’s Leben finden.“
Dieser Satz hat mich zum Nachdenken angeregt. Natürlich ist die Hochschule eine Art Partnerbörse, bei der man Gleichgesinnte treffen kann und vielleicht entwickelt sich daraus der Bund für’s Leben. Naja, meinen Partner für’s Leben habe ich persönlich schon gefunden, wenn auch nicht auf der Hochschule.
Aber etwas viel wichtigeres steckt meiner Meinung nach in dieser Aussage. Hier knüpfen wir Kontakte zu den Menschen, die warscheinlich mal in ähnlichen Branchen arbeiten werden bzw. zu Menschen, die schon über ein gutes Netzwerke verfügen, so wie z.B. die Professoren.
D.h. wir können auf der Hochschule Kontakte zu Personen knüpfen, die uns vielleicht später einmal helfen können oder die uns wiederum Kontakte vermitteln können. Natürlich kann es auch genauso gut sein, dass uns diese Menschen einmal um Rat fragen oder unsere Hilfe brauchen.
Und abgesehen von diesen nützlichen Kontkten, kann man auf der Hochschule noch etwas ganz anderes gewinnen. Das sind FREUNDE.
Und die sind meiner Meinung nach genauso wichtig, wie ein gutes Netzwerk aus Kontakten.