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Netzwerkwerkpflege ?

Ein gutes Netzwerk will geflegt werden, damit Kontaakte nicht wegbrechen. Aber wie soll man das schaffen gerade jetzt am Studienende? Man ist im Prüfungsstreß, auf der Jobsuche oder gar kurz vor dem Einstieg ins Berufsleben. Und dann soll man auch noch die Kontakte pflegen, oft bleibt auf dem Gang nicht mehr Zeit als für ein kurzes Hallo. Und wie wird das, wenn man sich nicht mehr auf dem Gang trifft??

Das wird sich wohl auch unsere Hochschule gedacht haben und hat daher den Alumni- Club gegründet. Ziel des Club ist es, dass die Abgänger einander nicht aus dem Blick verlieren und Kontakt haben können, aber auch der Kontakt zur FH soll erhalten und gepflegt werden. Der Aufbau eines solchen Alumni- Netzwerkes finde ich echt super, ein Kompliment dafür.

Ich denke gerade uns Abgängern wird dies helfen, da die ersten Wochen im Berufsleben doch sehr streßig sein können und man dann nicht unbedingt Zeit findet sein Netzwerk zu pflegen. Durch den Alumni- Club kann wenigstens ein Teil des sozialen Netzwerkes gepflegt werden, um die anderen Kontakte muss man sich selbst kümmern. Aber auch das schaffen wir! :-)

Ein kleine Einfühung in die Arten von sozialen Netzwerken und wie deren Nutzen aussieht findet ihr bei streuverluste.de. Ich persönlich finde, dass dies ein kurzen aber doch sehr guten Überblick über soziale Netzwerke gibt.

Welche Erfahrungen habt ihr mit euren sozialen Netzwerken?? Ich fände es schön, wenn ihr mir dazu schreiben würdet. :-)

Ich habe zum Thema Kontakte knüpfen einen interessanten Artikel im Themanblog soziale Netzwerke gefunden. Hier der Link dazu http://www.themenblog.de/2008/05/netzwerke_bestehen_aus_kontakten.html.

Auch wird in diesem Themenblog darauf hingewiesen, dass es immer mehr Netzwerke im Internet (StudiVZ, Facebook,usw.)  gibt. Ihr sollte unbedingt mal reinschauen. Der Link findet ihr rechts in der Blogroll unter soziale Netzwerke Themenblog. Viel Spaß beim schmökern :-)

Heute beschäftig mich mal ein ganz anderes Thema: Vertrieb.

Bisher dachte ich bei Vertrieblern eher an “harte Hunde”, die den Abschluss um jeden Preis wollen. Aber schon wärend der Vorlesung Vertrieb an der Merkur FH wurde schnell klar, dass diese “harten Hunde” auch “arme Schweine” sein können, wenn sie dem Druck nicht standhalten und ihre Zahlen nicht erreichen.

Gestern war Andreas Krause von entrada als Gast in unserer Vorlesung. Er berichtet uns von seinem Werdegang als Vertriebler und wie der Einstieg im Vertrieb aussehen kann. Leider ist es oft so, dass man nach dem sog. “Welpenschutz” (die Einarbeitung und Eingewöhnungsphase im neuen Unternehmen) seine Zahlen erfüllen muss und wer dies nicht schafft ist raus.  Herr Krause versucht mit seinen Vetriebsmitarbeitern nicht nach diesem Prinzip zu verfahren. Er ist eher der Ansicht, dass ein “guter Chef” anders handeln sollte. Er sollte Vertrauen zu seinen Mitarbeitern aufbauen und diese entsprechend ihre Begabung und bisherigen Leistung fördern. Und er sollte versuchen, seine Mitarbeiter zu kennen, manchmal gibt es eben welche die länger brauchen. Also nicht gleich rauswerfen, wenn die Zahlen nicht stimmen, sondern analysieren woran es liegt, denn schließlich gab es mal einen Grund, weshalb man diesen Menschen eingestellt hat.

Diese Thematik brachte mich zu nachdenken, so frage ich mich wie denn z.B. unser Arbeitsplatz unser soziales Netzwerk beeinflusst bzw. verändert. Denn ist es nicht so, dass die Arbeitskollegen und der Chef Teil des sozialen Netzwerkes werden, hat man nicht so gar zu dem einen oder anderen Kollegen eine sehr gute Verbindung. Ist es also nicht nur Wadenbeißen im Vertrieb, sondern auch Gemeinschaft? Und gibt es auch Vertriebler, die wirklich für ihre Kunden das Beste wollen und nicht für sich? Gibt es also Menschlichkeit und einen menschlichen Vertrieb?? Und beeinflusst dies der Chef?

Fragen über Fragen. Ich glaube man kann diese Fragen nicht pauschal beantworten, eines steht aber fest, Vertrieb ist ein echt harter Job und man muss echt dazu geboren sein um das zu mögen. Aber Herr Krause hat mir mit seinem Vortrag Mut gemacht, das auch ein Chef menschlich sein kann, auch zu Vertrieblern. :-)

Gestern waren wir bei der CAS Software AG in Karlsruhe eingeladen. CAS bietet seinen Kunden eine CRM Software an, daher haben wir an diesem Tag noch vieles über CRM und die Anwendungsmöglichkeiten einer Software in diesem Bereich gelernt.

Mich persönlich hat dies eher zum nachdenken angeregt. Ich habe mich gefragt, wie hängen eigentlich soziale Netzwerke und CRM zusammen. Dazu kam mir vor allem ein Gedanke, Empfehlungsmanagement. Kunden die zufrieden mit einem Unternehmen sind empfehlen es gerne weiter.

Dies bedeutet also zufriedenen Kunden empfehlen, bzw. unzufriedenen Kunden raten ab oder “warnen” vor einem Produkt. Und wie bekomme ich zufriedenen Kunden? -Natürlich mit CRM. :-)

Für die Unternehmen bedeutet dies aber auch, dass sie mit Hilfe von CRM nicht nur die Zufriedenheit ihrer Kunden erhöhen können, sondern auch durch die Weiterempfehlung in den sozialen Netzwerken der Kunden, Zielpersonen erreichen können die sie sonst vielleicht nicht erreichen könnten.

Meiner Meinung nach gibt es hier also ein sehr großes Potenzial, wie Unternehmen die sozialen Netzwerke ihrer Kunden auch noch indirekt nutzen können.

Vielleicht ein Thema für meine Masterarbeit??? :-)

Ich habe heute bei Hermine Mandl einen sehr interessanten Artikel zum Thema soziale Netzwerke gefunden.

Er befasst sich damit, wie soziale Netzwerke auch Einfluss auf die Gesundheit haben können. Es lohnt sich ihn mal durchzulesen ! :-)

Ein Professor hat einmal in einer Vorlesung zu uns gesagt: “Die Hochschule muss euch nicht nur das Wissen vermitteln, dass ihr später auf dem Arbeitsmarkt braucht, sondern hier solltet ihr auch euren zukünftigen Partner für’s Leben finden.”

Dieser Satz hat mich zum Nachdenken angeregt. Natürlich ist die Hochschule eine Art Partnerbörse, bei der man Gleichgesinnte treffen kann und vielleicht entwickelt sich daraus der Bund für’s Leben. Naja, meinen Partner für’s Leben habe ich persönlich schon gefunden, wenn auch nicht auf der Hochschule.

Aber etwas viel wichtigeres steckt meiner Meinung nach in dieser Aussage. Hier knüpfen wir Kontakte zu den Menschen, die warscheinlich mal in ähnlichen Branchen arbeiten werden bzw. zu Menschen, die schon über ein gutes Netzwerke verfügen, so wie z.B. die Professoren.

D.h. wir können auf der Hochschule Kontakte zu Personen knüpfen, die uns vielleicht später einmal helfen können oder die uns wiederum Kontakte vermitteln können. Natürlich kann es auch genauso gut sein, dass uns diese Menschen einmal um Rat fragen oder unsere Hilfe brauchen.

Und abgesehen von diesen nützlichen Kontkten, kann man auf der Hochschule noch etwas ganz anderes gewinnen. Das sind FREUNDE.

Und die sind meiner Meinung nach genauso wichtig, wie ein gutes Netzwerk aus Kontakten.

 

Knoten im Netzwerk?

Wenn man sich mal Gedanken darüber macht wie ein Netzwerk aufgebaut ist stellt man fest, dass es nicht nur unterschiedliche Kreise im Netzwerk gibt, vgl. hierzu den Artikel “Nutze dein Netzwerk- aber wie?”, sondern auch Personen, die sozusagen häufiger vom Netzwerk frequentiert werden. Dies sind dann sog. Knoten.

Knoten zeichnen sich dadurch aus, das Informationen durch sie relativ schnell in sozialen Netzwerken verbreitet werden können, da sie quasi jedem den sie treffen oder mit dem sie Kontakt haben diese Information weitergeben könnnen.

Knoten bedeuten also nicht etwa, dass das Netzwerk eine “Verstopfung” hat oder blockiert ist, sondern sie bringen gewisse Vorteile mit sich. Dazu zählt zum Beispiel, dass sie schneller Informationen bekommen, da sie mehr Kontakte haben als andere und dass sie einfacher Kontakte zu anderen bekommen, da sie einen ihrer vielen Kontakte dazu nutzen können.

Um euch mal so einen Knoten zu verdeutlichen möchte ich euch kurz etwas erzählen:

Vor ca. 1 1/2 Wochen fand in der Vorlesung E- Marketing bei Prof. Zerr etwas ganz besonderes statt. Unser Gast war Bernd Röthlingshöfer. Er sollte uns etwas über die Welt des Bloggens und vor allem über die Wirkung von Werbe- und Marketingmaßnahmen erzählen.  Aber dabei sollte es nicht bleiben, denn dies sollte ein besonderer Tag werden.

Im Laufe des Vortargs entstand eine Diskussion darüber, wie wir uns von der Werbung bereits belässtigt fühlen oder wie Verkäufer einen manchmal bedrängen etwas zu kaufen. Somit diskutierten wir über ”faire Kommunikation”. Wie sollte man mit den anderen kommunizieren, das war die große Frage.

Nach einen Brainstorming zum Thema faire Kommunikation,  entwickelten wir das “Karlsruher Manifest zur fairen Kommunikation”. Dies sind 21 Leisätze, die sich jeder beim kommunizeren zu Herzen nehmen sollte. Wer dies nochmal genauer nachlesen möchte kann dies entweder im Blog von Bernd Röthlingshöfer tun oder auf dem Blog der Merkur IFH.

Warum schreibe ich nun darüber? Zum einen gelten diese Grundsätze meiner Meinung nach auch für die Kommunikation in sozialen Netzwerken und zum anderen und dass ist noch viel interessanter, hat Bernd Röthlingshöfer diese Leitsätze zur fairen Kommunikation in seinem Blog veröffentlicht und die Reaktionen sind äußerst interessant. Da Bernd Röthlingshöfer so ein “Knoten im Netz” ist, verbreitete sich dieses Manifest sehr schnell und es gab viele Reaktionen darauf.

Also dies war quasi eine Demonstration, wie sich Information über einen Knoten schnell verbreiten lassen und somit Reaktionen auslösen.

Ihr seht also, Knoten im Netzwerk sind nichts schlimmes, sie können euch oftmals sogar weiterhelfen, da sie sehr viele Kontakte haben.

Nachdem wir wissen, wie unser Netzwerk aussieht und wie wir es nutzen können stellt, sich die Frage, wie erweitere ich mein Netzwerk?

Hierbei gibt es wohl unterschiedliche Methoden, die auch unterschiedlich erfolgreich sein können. Ich denke der Erfolg hängt auch von der Person ab.

Es gibt natürlich Menschen, die jede Party der Stadt besuchen und dort versuchen Kontakte zu knüpfen, indem sie die “Stars der Party” anquatschen und versuchen so den Kontakt zu ihm oder ihr zu bekommen. Wobei es passieren kann, dass er oder sie ihn einfach stehen lässt, weil (SORRY) einfaches und plumpes anmachen ist total doof!! Ich will allerdings nicht abstreiten, dass es vielleicht auch funktionieren kann.

Es gibt auch andere Menschen, die bei dieser Party in der Ecke stehen und irgendwie hoffen,  dass der “Star des Abends” ihre oder seine Augen so toll findet und zu ihm oder ihr rüber kommt und anspricht. Mal ehrlich, dass klappt vielleicht, wenn ihr George Clooney oder Julia Roberts seid.

Und es gibt wieder andere Menschen die sondieren die Party, schauen wen sie kennen, der evtl. den “Star des Abends” kennt und lenken wie zufällig das Thema auf ihn oder sie und fragen  unschuldig: “Du kennst …? Meinst du du kannst mich mal vorstellen?” Und das ist dann Networking pur und vor allem meiner Meinung nach die beste Methode sein Netzwerk zu erweitern.

Denn bei so einer Vorstellung wird immer erwähnt, wer man ist und was man so macht und meistens folgt ein kurzer Plausch, dabei kann man es gut schaffen, dem anderen zu vermitteln, was man vielleicht kann was das Gegenüber nicht kann. Und schon kann man für den anderen “attraktiv” werden.

Netzwerkerweiterung kann nicht nur auf einer Party geschehen, es kann überall passieren.

Grundsätzlich hat jeder von uns sein persönliches Netzwerk, dem er oder sie seit der Geburt angehört und es auch seitdem erweitert hat. Auch wenn mancher jetzt sagen mag, ich bin kein sog. Networker, ich muss euch enttäuschen, ihr tut es auch !!

Wenn ihr nur schon eine neue Schule oder Uni besucht, den Arbeitsplatz wechselt usw. tut ihr es, ihr redet mit den “neuen Gesichtern” oder sie mit euch. Und schon ist es passiert, euer Netzwerk ist gewachsen!

Wie man sieht, keiner kann sich davor verschließen, zumindest nicht wenn er ganz normal am Leben teilnimmt, also kein Robinson auf der Insel ist, wobei da kam Freitag und dann hatte er auch ein Netzwerk, aber das war was anderes. :-)

Nun aber Spaß bei Seite, wie kann man sein soziales Netzwerk nutzen. Da gibt es verschiedene Methoden, wie bereits oben erwähnt gibt es Menschen die regelmäßig Networking betreiben und dies ganz bewusst tun, bei anderen geschieht dies eher unbewusst.

Nun ja, wenn ihr euch eher zu der Kategorie “Networking- Neuling” einordnet, fällt es euch warscheinlich am leichtesten in eurem engen Netzwerk Kontakte zu Nutzen. Um dies zu verstehen will ich kurz auf die Struktur von sozialen Netzwerken eingehen.

Das persönliche Netzwerk lässt sich in 5 Kreise unterteilen. Der erste Kreis ,der sich um einen baut, ist der engste Kreis, hierzu zählen die Eltern, Geschwister, Ehepartner usw., dies sind Menschen die einem sehr nahe stehen.

Zum zweiten Kreis zählen Vewandte, wie Tanten, Onkel, usw., aber auch enge Freunde, die beste Freundin oder der beste Freund. Man hat ein sehr eng vertrautes Verhältnis. Zum dritten Kreis zählen die Bekannten, Kollegen, Nachbarn, usw..

Zum vieten Kreis zählen die sog. bezahlten Helfer, dies sind Ärzte, Lehrer, Pflegepersonal, Therapeuten und andere Mensche, die zwar einen relativ engen Kontakt zu der Person haben, aber für ihre Tätigkeiten Geld bekommen. Der fünfte Kreis umfasst alle anderen Personen, die man zwar kennt, aber nicht genauer, z.B. der Kellner vom Lieblingsrestaurant, Geschäftsleute, Kassiererinnen usw.. Mehr über diese Kreise könnt ihr bei Sarah W. Blackstone und Mary Hunt Berg in ihrem Buch “Manual Soziale Netzwerke” erfahren.

Wie man also sehen kann, stehen einem besonderes die Personen im ersten und zweiten Kreis nahe, daher hat man zu ihnen mehr Vertrauen und eine besondere Beziehung. Für Networking- Neulinge empfiehlt es sich daher, vielleicht in diesem Kreis mit dem Networking zu beginnen. Und wie beginnt nun das Networking?

Ganz einfach, fragt einfach mal, wenn ihr bei etwas hilfe braucht, ob nicht z.B. eure Mutter jemanden kennt, der davon Ahnung hat und schon geht’s los. Sie kennt jemad, fragt ihn oder sie nach Hlfe für euch und ihr bekommt sie, das war dann Networking.

Networking- Profis nutzen alle ihre Kontakte um Hilfe zu bekommen oder daraus ggf. ihr Netzwerk zu erweitert, das heißt sie nutzen alle Kreise ihrer persönlichen Netzwerkes aus.

Wie ihr seht es wird nie langweilig und ihr wisst ja, so wie 4 Augen mehr sehen als 2, wissen 2 Köpfe mehr als 1 und 3 mehr als 2 und 4 mehr als 3 und …

Also viel Spaß beim Networking!

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