Grundsätzlich hat jeder von uns sein persönliches Netzwerk, dem er oder sie seit der Geburt angehört und es auch seitdem erweitert hat. Auch wenn mancher jetzt sagen mag, ich bin kein sog. Networker, ich muss euch enttäuschen, ihr tut es auch !!
Wenn ihr nur schon eine neue Schule oder Uni besucht, den Arbeitsplatz wechselt usw. tut ihr es, ihr redet mit den “neuen Gesichtern” oder sie mit euch. Und schon ist es passiert, euer Netzwerk ist gewachsen!
Wie man sieht, keiner kann sich davor verschließen, zumindest nicht wenn er ganz normal am Leben teilnimmt, also kein Robinson auf der Insel ist, wobei da kam Freitag und dann hatte er auch ein Netzwerk, aber das war was anderes.
Nun aber Spaß bei Seite, wie kann man sein soziales Netzwerk nutzen. Da gibt es verschiedene Methoden, wie bereits oben erwähnt gibt es Menschen die regelmäßig Networking betreiben und dies ganz bewusst tun, bei anderen geschieht dies eher unbewusst.
Nun ja, wenn ihr euch eher zu der Kategorie “Networking- Neuling” einordnet, fällt es euch warscheinlich am leichtesten in eurem engen Netzwerk Kontakte zu Nutzen. Um dies zu verstehen will ich kurz auf die Struktur von sozialen Netzwerken eingehen.
Das persönliche Netzwerk lässt sich in 5 Kreise unterteilen. Der erste Kreis ,der sich um einen baut, ist der engste Kreis, hierzu zählen die Eltern, Geschwister, Ehepartner usw., dies sind Menschen die einem sehr nahe stehen.
Zum zweiten Kreis zählen Vewandte, wie Tanten, Onkel, usw., aber auch enge Freunde, die beste Freundin oder der beste Freund. Man hat ein sehr eng vertrautes Verhältnis. Zum dritten Kreis zählen die Bekannten, Kollegen, Nachbarn, usw..
Zum vieten Kreis zählen die sog. bezahlten Helfer, dies sind Ärzte, Lehrer, Pflegepersonal, Therapeuten und andere Mensche, die zwar einen relativ engen Kontakt zu der Person haben, aber für ihre Tätigkeiten Geld bekommen. Der fünfte Kreis umfasst alle anderen Personen, die man zwar kennt, aber nicht genauer, z.B. der Kellner vom Lieblingsrestaurant, Geschäftsleute, Kassiererinnen usw.. Mehr über diese Kreise könnt ihr bei Sarah W. Blackstone und Mary Hunt Berg in ihrem Buch “Manual Soziale Netzwerke” erfahren.
Wie man also sehen kann, stehen einem besonderes die Personen im ersten und zweiten Kreis nahe, daher hat man zu ihnen mehr Vertrauen und eine besondere Beziehung. Für Networking- Neulinge empfiehlt es sich daher, vielleicht in diesem Kreis mit dem Networking zu beginnen. Und wie beginnt nun das Networking?
Ganz einfach, fragt einfach mal, wenn ihr bei etwas hilfe braucht, ob nicht z.B. eure Mutter jemanden kennt, der davon Ahnung hat und schon geht’s los. Sie kennt jemad, fragt ihn oder sie nach Hlfe für euch und ihr bekommt sie, das war dann Networking.
Networking- Profis nutzen alle ihre Kontakte um Hilfe zu bekommen oder daraus ggf. ihr Netzwerk zu erweitert, das heißt sie nutzen alle Kreise ihrer persönlichen Netzwerkes aus.
Wie ihr seht es wird nie langweilig und ihr wisst ja, so wie 4 Augen mehr sehen als 2, wissen 2 Köpfe mehr als 1 und 3 mehr als 2 und 4 mehr als 3 und …
Also viel Spaß beim Networking!